Eat good – feel good! „Buddha Bowls“ für Gastronomie & GV ein Megathema

Morgens, Mittags, für To-Go oder Abends... der Trend aus USA stellt aktuell die Schale voll bunter Leckereien mächtig ins Rampenlicht deutscher Küchen.

Buddha Bowls sind gesund, lassen sich flexibel für die verschiedenen Lebensstile der Gäste anpassen und sehen mit ihren kunstvoll arrangierten Komponenten einfach nur verführerisch aus. Ob süß, ob salzig, ob asiatisch, vegan oder mediterran. 

So schnell kommt bei der Zusammenstellung der neuen Angebote keine Langeweile mehr auf. Sogar das To-Go-Geschäft bekommt einen richtig neuen Schwung durch diese fröhlich-bunten Lecker-Bowls, bei denen der Geschmack ab jetzt nicht mehr zu kurz kommt! Garantiert!

Buddha Bowls zu To-Go sind die neuen Lunchboxen: Kombinationen von gerösteten Süßkartoffeln über Spinat, Quinoa oder Reis bis hin zu knackigen Möhren, Tomaten, Gurken und Sprossen – nichts ist unmöglich. Und sie lassen sich perfekt im Voraus zusammenbauen. So wird ein Lunch auch im Zug oder Büro jetzt bunt und lecker für Ihre Gäste! Wie, Sie haben noch keine Buddha Bowls auf Ihrer Karte?  

Buddha Bowls sind aufregend und vielseitig

Gerade weil die einzelnen Komponenten relativ simpel in der Zusammenstellung sind, können sich Köche und Küchenmeister nach Lust und Laune so richtig austoben. Als kleine Orientierung können die Bowls z.B. nach dem Saisonkalender, nach Lebensstilen, nach den Trendküchen oder vegan & vegetarisch oder als Raw Food komponiert werden. Apropos: Mit etwas Obst, Haferflocken und Quark ist die Buddha Bowl schnell auch frühstückstauglich gemacht.

Buddha Bowls sehen einfach unglaublich lecker aus

Buntes Gemüse und unterschiedliche Texturen, verschiedene Fleisch- und Fischteile können so liebevoll und sorgsam arrangiert werden, dass die Gäste gar nicht mehr anders können als zu probieren! Das Auge isst bei diesem Trend auf jeden Fall mit und steht bei diesen köstlichen Aussichten in direktem Kontakt mit Magen und Geschmackszentrum. Nicht wundern, wenn aus dem Restaurant heraus schon bald „knurrende Geräusche“ zu hören sind.

Buddha Bowls verpassen dem „Resteessen“ ein Revival

Ein wenig Pasta vom Vortag, die halbe Gurke dort drüben auf der Küchenzeile und vielleicht findet sich im Kühlschrank ja noch etwas selbstgemachtes Salatdressing? Reste geben oft noch so einiges her.

So kommen Reste in einer Buddha Bowl nochmal ganz groß raus: Kleine Überbleibsel vom Sonntagsbraten, Gemüse oder Salat und noch ein hart gekochtes Ei vom Frühstück sind noch übrig? Perfekt! Neben dem ganzen Gemüse und ein paar satten Kohlenhydraten mausern sich alle restlichen Zutaten nochmal zu einer vollwertigen Mahlzeit. Einfach hübsch in einer Bowl anrichten, dekorieren. Fertig.