Art meets Kitchen: Küppersbusch kooperiert mit Pott-Picasso

Unter dem Motto „Art meets Kitchen“ sind Küppersbusch Großküchentechnik und der Gelsenkirchener Künstler Christian Nienhaus – auch bekannt als Pott-Picasso – eine völlig neuartige Form der Kooperation eingegangen. Im Atelier des Künstlers steht seit vergangener Woche ein weltweit einzigartiger Palmarium.

Der 1,70 x 4 Meter große Herdblock wurde - wie alle Palmarien – komplett nach den individuellen Bedürfnissen und Wünschen von Christian Nienhaus zusammengestellt. Schon das macht ihn einzigartig. Aber – das i-Tüpfelchen am „Künstler-Block“: Nienhaus hat die Gestaltung der Blende übernommen und dem Palmarium so seinen ganz eigenen, individuellen Stempel aufgedrückt. „In vielen Nachtschichten habe ich die gesamte Blende mit Zeichnungen rund um den Ruhrpott versehen“, so Nienhaus.

Dabei hat der international anerkannte Künstler seine Ideen zunächst 1:1 auf Papier gebracht. „Danach habe ich in mühsamer Kleinarbeit alles am Computer bearbeitet, damit ein Druck überhaupt möglich ist“, erklärt der Pott-Picasso. Denn: die Blende direkt zu bemalen kam nicht in Frage. „Bei der Herstellung muss darauf geachtet werden, dass die Oberfläche resistent ist gegen Hitze, Stöße, Fett, Säuren und Laugen“, sagt Joachim Stasch, der bei Küppersbusch für die Konstruktion des „Künstler-Blocks“ verantwortlich war.

Das Ergebnis kann sich mehr als sehen lassen. „Diesen Herdblock gibt es garantiert kein zweites Mal“, so Marc-Oliver Schneider, CEO bei Küppersbusch. „Alle Beteiligten haben ihr Herzblut in dieses Projekt gelegt und das merkt man. Wir sind mächtig stolz auf das Ergebnis.“

Jetzt stellt sich natürlich die Frage, was macht ein Herdblock in einem Atelier? Christian Nienhaus kennt die Antwort: „Das Atelier dient in erster Linie als ganz intimer Rückzugsort für meine Arbeit. Aber es wird auch Dreh- und Angelpunkt für einige TV-Produktionen und Showevents sein, bei denen professionelles Großküchenequipment benötigt wird.“

Als Nienhaus die Idee von einem Herdblock in seinem Atelier kam, musste er bei der Wahl seines Kooperationspartners nicht lange überlegen. „Ich bin in Gelsenkirchen geboren und aufgewachsen. Nachdem ich Projekte auf Mallorca, in Toronto und New York realisiert habe, fokussiere ich mich jetzt wieder auf meine Heimat. Da ist es selbstverständlich, dass ich nach einem Partner aus Gelsenkirchen suche. Küppersbusch als Traditionsunternehmen lag da einfach auf der Hand. Und die Wahl hat sich als goldrichtig erwiesen.“